Fazit zur Tagung#
Die DHd 2026 hat einmal mehr gezeigt, wie lebendig und vielseitig das Feld der Digital Humanities ist. Die thematische Bandbreite der Beiträge war beeindruckend, und ich nehme viele Impulse mit – für Forschung ebenso wie für die Lehre.
Nicht weniger wertvoll war aber das Drumherum: Die Organisation und das Ambiente haben eine tolle Atmosphäre geschaffen. Besonders schön war die Möglichkeit zur Vernetzung innerhalb der Community, insbesondere auch im Rahmen des Stipendienprogramms.
Nicht zuletzt empfand ich es als extrem bereichernd, eigene Beiträge vorzustellen – sowohl innerhalb der Postersession (DH on the Edge?) als auch im Rahmen der Session zu Historical Perspectives (“I was JUST Cleopatra man” – ein quantitativer Zugang zu KI-generierten Geschichtsnarrativen und ihrer Rezeption auf TikTok). Die Fragen und Rückmeldungen aus der Community haben mir neue Perspektiven auf meine Arbeit eröffnet, und ich habe die DH-Community einmal mehr als ausgesprochen offen, neugierig und diskussionsfreudig erlebt.


